Dienstag, 30. April 2013

Zusammenfassung Themenmonat April

April 2013: Bücher, die noch keine Kurzmeinungen haben

Diese Aufgabe bezieht sich auf lovelybooks. Hier können Bücher rezensiert werden und diesmal sollen Bücher gelesen werden, die noch keine Kurzmeinung haben. Das wird fast noch schwieriger als der Themenmonat März. 

07.04. Heute an meinem letzten Urlaubstag habe ich noch von Jorge Bucay das Buch zu Ende gelesen. Es war gut und unterhaltsam. Manchmal kam ich schon ins Grübeln und Nachdenken und ich werde bestimmt einiges mitnehmen und versuchen mich in bestimmten Situationen daran zu erinnern. 

14.04. "Die Landküche der Provence" von Reinhardt Hess, "Greed Castle" von Carolin Römer und "Die Blütezeit der Miss Jean Brodie" von Muriel Spark waren diese Woche meine Bücher. Zwei Leseexemplare und ein SUB-Buch sind eine ganz passable Bilanz. Momentan lese ich mein dritte Leseexemplar "Opfer" von Cathi Unsworth und ein weiteres SUB-Buch "Blau ist grüner als gelb" von Anna Licht. 

20.04. "Blau ist grüner als gelb" hat mir sehr gut gefallen. Für einen "Frauenroman" sehr nah an der Realität und trotzdem noch humorvoll und natürlich gab es am Ende wieder die rosa Wolke. Das muss schon sein ;-). "Opfer" habe ich beendet und war überrascht. Der Anfang schleppte sich ein wenig über die Seiten, aber das Ende hätte ich so nicht erwartet. Seit gestern lese ich "Neue Schuhe zum Dessert" von Marian Keyes und "Creepers"von David Morrell. 

22.04. "Creepers" habe ich an zwei Tagen gelesen. Schon spannend, aber auch sehr brutal und blutig. Nichts für mich.  

28.04. "Dein totes Mädchen" habe ich heute beendet und es hat mir sehr gut gefallen. Nach soviel Blut vom letzten Wochenende kam der ruhige und trotzdem spannende und beklemmende Krimi von Alex Berg gelegen. "Schuhe zum Dessert" lese ich weiter und musste schon hier und da etwas schmunzeln.  

30.04. "Der Buchhändler aus Kabul" hat mich fest im Griff. Ich lese und staune und schüttel mit dem Kopf und lerne neue Kulturen kennen. Bis jetzt gefällt mir dieses Buch sehr gut. Zu Ende lesen werde ich es wohl in diesem Monat nicht mehr, aber auch ohne dieses Buch bin ich ganz zufrieden mit meiner Bilanz. Ich habe zwar kein einziges Themenbuch gelesen, dafür aber ein paar SUB-Leichen abgebaut, mein Ziel den SUB um mindestens drei Bücher abzubauen erreicht, obwohl ich diesmal vier Rezibücher und fünf Leihbücher bekommen habe. 






Sonntag, 28. April 2013

Dein totes Mädchen

"Dein totes Mädchen" von Alex Berg


343 Seiten
ISBN 9783426513453
erscheint am 02.05.2013 
Knaur Verlag


Inhalt:

Caroline kann es immer noch nicht glauben, dass ihre Tochter Lianne tot ist. Ein tödlicher Verkehrsunfall hat die 26-Jährige aus dem Leben gerissen. Tage später stirbt auch der schuldige Autofahrer. Zerrissen von Trauer und Wut, flieht Caroline aus Hamburg in die Einsamkeit der schwedischen Wälder.
Als sie das Haus ihrer Familie am See erreicht, wird sie von Erinnerungen überwältigt. Achtundzwanzig Jahre liegt ihr letzter Besuch zurück, doch es ist, als wäre sie nie fort gewesen. Und schnell wird klar, dass Caroline Schuldgefühle plagen, die über die Trauer weit hinausgehen. Umgeben von der tiefen Ruhe der schneebedeckten Wälder, entzieht sie sich immer mehr der Realität. Bis Kriminalkommissar Ulf Svensson, auftaucht, mit einem entsetzlichen Verdacht...


Meine Rezension:

 Das Cover hat mich direkt angesprochen. Die Vögel, die nichts gutes erahnen lassen und der alte knorrige Baum mit seinen langen Ästen hat wohl auch schon so einiges erlebt und gesehen. Den Titel fand ich allerdings eher fad und wenig ansprechend. Gott sei Dank habe ich die ersten Seiten des Buches trotzdem angelesen und war begeistert.

Die Autorin weiß, wie man den Leser fesselt und mit Spannung sowie vielen kleinen Handlungssträngen unterhält. Etwas düster und geheimnisvoll, etwas aus der Vergangenheit, dass so langsam anfängt zu brodeln, etwas aus der Gegenwart, was die Charaktere belastet und sie flüchten lässt, sorgen dafür, dass man immer tiefer in die Geschichte eintaucht. 

Obwohl es diesmal aus der Feder einer deutschen Autorin kommt, wird man sehr an die typisch skandinavischen Charaktere erinnert, innerlich zerrissen und stets mit sich und dem Leben hadern. Gevatter Alkohol spielt auch hier wieder eine Rolle, denn bereits nach der kurzen Vorstellung stürzt Ulf ab. Ein Kriminaler aus Stockholm mit einem Frauen- und Alkoholproblem ist fast schon Standard in den "kalten" Krimis aus dem hohen Norden. Ulf bekommt ein Bild in die Hände, welches ihm den Boden unter den Füßen wegzieht. 
Warum reicht ein Foto aus, um ihn aus der Bahn zu werfen und alte Wunden wieder aufzureißen? Was war damals vor 28 Jahren geschehen? Und warum lässt er wegen diesem Foto alles stehen und liegen und fährt direkt in seine alte Heimat?  

Und Caroline? Wer ist sie? 
Sie reist aus Hamburg an und war fast 30 Jahre nicht mehr in ihrer alten Heimat, die sie damals einfach Knall auf Fall verlassen hatte. Natürlich erkennen sie die Menschen von früher wieder. Doch sie sind auch verstört, denn sie hat sich so lange nicht mehr blicken lassen und sich auch nicht gemeldet. Ihre damaligen Freunde sind überrascht und irritiert. Während Björn sie dann aufnimmt und ihr das Gefühl für Verständnis und "Angekommensein" gibt, zieht sich Maybrit erst einmal zurück. Als auch Ulf in Härjedalen eintrifft, kommt es zur Konfrontation. Anfangs schleichen sie noch im Kreis um sich herum bis es kein Entrinnen vor der Wahrheit mehr gibt. Was Ulf hört, schockt ihn und es wird noch schlimmer für ihn werden. Denn sein Partner Hakan schickt ihn ein Dokument, dessen Inhalt er nicht glauben kann.

Es ist ein "leiser" Krimi, der aber fesselt und erst nach und nach seine Geheimnisse preisgibt. Die Spannung kommt von den gut geschrieben Charakteren, der kalte Umgebung verursacht durch den Schneesturm, dem Eingesperrtsein auf engen Raum und dem Druck, der Wahrheit und der Vergangenheit nicht mehr entkommen zu können.

Ein gutes Buch, welches fesselt, unterhält und Lust auf noch mehr Geschichten von dieser Autorin macht.




Dienstag, 23. April 2013

Neues Rezensionsexemplar

Heute ist ein neues Rezensionsexemplar bei mir im Briefkasten gelandet. Diesmal ist es ein deutscher Krimi von Alex Berg. Sie stammt aus Pforzheim und hat ein Jurastudium erfolgreich abgebrochen. Geschrieben hat sie bisher fünf Bücher (zwei Serien) und nun als neustes Werk "Dein totes Mädchen" (gehört zu keiner der Serien).


Ich kenne die Autorin bisher noch nicht, aber die Leseprobe hatte mir ganz gut gefallen. Ich bin gespannt, ob das Buch hält, was die Leseprobe verspricht ;-).

Montag, 22. April 2013

Creepers

"Creepers" von David Morrell



erschienen am 01.01.2006 
Droemer Knaur Verlag
ISBN 9783426509739
428 Seiten




Inhalt:

Ashbury Park, New Jersey: In einer kalten Oktobernacht dringt eine Gruppevon fünf Abenteurern in ein ehemaliges Lusushotel an der Atlantikküste ein. Das Paragon Hotel wurde von einem exzentrischen Millionär erbaut - und es steht seit Jahrzehnten leer. Die fünf Eindringlinge suchen den ultimativen Kick, doch der kommt anders, als sie es sich vorgestellt hatten. In dem halb verfallenen Gebäude ist die Vergangenheit unerwartet lebendig - und hinterhältig. Und die fordert einen hohen Preis: Die Nacht verwandelt sich in einen Albtraum des Schreckens, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint...

Meine Rezension: 

Das Buch hat fast fünf Jahre auf meinem SUB geschlummert und nun endlich habe ich es gelesen. Fast schon bin ich froh, das kein Blut in der Zwischenzeit herausgetropft ist. Gut, es stand ja drauf THRILLER, aber so habe ich es mir nicht vorgestellt. 

Am Anfang plätschert die Geschichte so vor sich hin. Man erfährt etwas von der Gruppe (ein Professor und seine ehemaligen Studenten) und von Balenger (anfangs noch ein Journalist) einer der Hauptfiguren. Wer/was sind Creepers, was machen sie und warum? Der Leser taucht ab in eine nicht ganz so legale Welt und wird am Ende völlig außer Atem wieder auftauchen. Denn bei dem Einstieg in das Paragon Hotel, ein früheres Luxushotel, geht etwas gründlich schief. Sie sind nicht allein...sie werden beobachtet und belauscht. Sie stoßen nicht nur auf mutierte Katzen und Ratten...auch auf andere Besucher müssen sie sich einstellen. Nach dem recht entspannten Einstieg in die Geschichte nimmt diese dann ein ungeheures Tempo auf und fegt über die Stockwerke, durch die Gänge und über die Köpfe der Figuren. Aus einer harmlosen Aktion wird blutiger Ernst.





Ich habe zu spät gelesen, welches Buch der Autor bereits geschrieben hat ("Rambo"), denn sonst hätte ich mir ausmalen können, wie dieses Buch hier wird. Blutig, sehr blutig, phasenweise auch recht brutal und zum Schluss hatte ich Probleme zu wissen, in welchem Stockwerk man sich befindet und ob dies überhaupt noch möglich ist. Die Figuren hatten nicht wirklich die Gelegenheit sich zu entwickeln und blieben dadurch etwas fad und einfach. Die Idee des Buches fand ich gut und sie war mal etwas anderes, aber die Umsetzung traf nicht so ganz meinen Geschmack. 


Wer Spannung, Tempo, Blut und Brutalität in einem Thriller zu schätzen weiß, ist hier richtig. Wer die eher unblutigen Thriller mag (ja, die gibt es durchaus), der sollte die Finger von diesem Buch lassen. 


 

Samstag, 20. April 2013

Opfer

"Opfer" von Cathi Unsworth

erschienen am 11.03.2013
Suhrkamp nova Verlag
ISBN 9783518464335
384 Seiten





Inhalt:

Die verschlafene Idylle eines Küstenstädtchens im Norden Englands wird von einem grausamen Ritualmord erschüttert. Am Tatort wird die blutüberströmte Corrine Woodrow aufgegriffen und bald darauf zu lebenslanger Haft verurteilt. Doch war die junge Außenseiterin tatsächlich die Hohpriesterin eines Satanskults, wie es in der Boulevardpresse hieß? Zwanzig Jahre später rollt ein junger Privatdetektiv die Ermittlung wieder auf, denn neue Beweise belegen, dass sich alles auch ganz anders abgespielt haben könnte...

Meine Rezension:

Das Buch hat mich überrascht und zum Schluß sogar begeistert. Der Anfang ist etwas zäh und will so gar nicht über die Seiten gehen. Man hatte anfangs zudem nicht wirklich das Gefühl, dass es sich hier um einen Krimi handelt. Aber das Sammeln von Fakten und Informationen ist gerade für das Ende notwendig, um die ganzen Verwicklungen und Hinterhältigkeiten besser verstehen zu können. 

Sean Ward, ein junger Ex-Polizist, arbeitet nun als Privatdetektiv und soll des Rätsels Lösung im Fall "Corrine Woodrow" finden. Die Frau ist als junges Mädchen in den 80iger Jahren verurteilt wurden und nun haben sich neue Beweise (danke der fortgeschrittenen Technik) ergeben. Ward reist in die Kleinstadt des Verbrechens und lernt dabei eine junge Journalistin kennen. Beide haben das Interesse den Fall wieder aufzurollen. Unterstützung bekommen sie von dem ehemaligen Polizeichef Rivett. Doch Sean hat in der Gegenwart von Rivett kein gutes Gefühl. Auch Francesca misstraut ihm und so langsam tauchen immer mehr Puzzelteile auf und verbinden sich. Ab der Mitte des Buch wird es spannender und man fiebert der nächsten Entdeckung entgegen. Zwischendurch macht man sich seine eigenen Gedanken, wer könnte es gewesen sein? Und warum? Und welche Rolle spielen Rivett, Gray, Dale & Co.? Die vielen kleinen Ungereimtheiten werden langsam zu einem großen Ganzen und überraschen am Ende mit ihrem Ergebnis.
 
Das Buch gewinnt an Fahrt ab ungefähr der Hälfte des Buches und zum Ende zu überschlagen sich fast die Ereignisse. Fast alle möglichen Verbrechen wie z.B. Drogenhandel, Prostitution, Erpressung, Misshandlung tauchen hier in kleinen Einzelteilen auf. Auch der Missbrauch von Macht und Presse wird immer wieder thematisiert. Der Hexenkult, schwarze und weiße Magie war nicht so umfassend wie erwartet. 

Der Leser wechselt immer wieder zwischen den Jahrzehnten und kann somit aus zwei Perspektiven das Geschehen verfolgen. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Sicht der Jugendlichen aus dem Jahr 1983/84 und aus der Sicht von Sean Ward aus dem Jahr 2003. Der Schreibtsil war gut und leicht zu lesen. Die Spannung hätte nur etwas besser verteilt werden können, aber trotzdem fand ich das Buch gut.

Freitag, 19. April 2013

Zu Grabe


"Zu Grabe" von Daniela Larcher


erschienen am 01.09.2011
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 9783596182862
336 Seiten














Inhalt:

An der altehrwürdigen Wiener Alma Mater Rudolphina-Universität wurde Professor Vitus Novak ermordet. Und ausgerechnet Leander Lorentz, ein Freund von Chefinspektor Otto Morell, soll ihn umgebracht haben. Novak war Archäologe und einer von mehreren Ausgrabungsteilnehmern in Syrien, die nach dem sagenumwobenen Schatz des Alulim suchten. Einer der Teilnehmer kehrte seinerzeit von dieser Expedition nicht zurück und gilt seither als verschollen. Hat diese Ausgrabung etwas mit dem Mord an dem Professor zu tun? Morell eilt seinem Freund zu Hilfe und stößt auf ein Netz von Intrigen, Korruption und Verrat.

Meine Rezension: 

"Zu Grabe" ist das zweite Buch von Daniela Larcher, welches ich mit Begeisterung gelesen habe. 

Chefinspektor Otto Morell hat sich gerade von dem letzten aufregenden Fall "Die Zahl" erholt und so langsam kehrt wieder die Ruhe und der eigene (langsamere) Rhythmus ein, da erreicht ihm ein Anruf. Nina Capelli braucht Hilfe, besser: ihr Freund Leander Lorentz braucht sie. Er wird verdächtigt Professor Novak ermordet zu haben. Also packt Chefinspektor seine Tasche und reist zurück in sein altes Revier von Landau nach Wien. Auf der Fahrt fällt ihm wieder ein, warum er Wien verlassen hat und eigentlich auch nicht wieder so schnell zurückkommen wollte. Nina Capelli unterstützt ihn bei der Suche nach dem Mörder und je tiefer sie graben, desto brenzliger wird es für beide. Sie stoßen auf eine Expedition nach Syrien vor vielen Jahren. Die Ausgrabungen waren nur bedingt erfolgreich und es scheint ein Fluch über den Teilnehmern zu liegen. Bisher haben sie ihre Erinnerungen verdrängt und begraben. Doch nun wird die Schlinge immer enger und sie müssen sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen. 

Ein Bestattungsinstitut, eine alte Nachbarin mit einem verteufelt guten Strudelrezept, ein verlorener Sohn spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in diesem verworrenen Fall.

Und zu Hause bei Morell? Der junge Kollege hat es nicht leicht. Er muss sich um die Pflanzen kümmern, den verwöhnten Kater versorgen und genau da liegt das Problem. Der Kater verschwindet und so ist nicht nur in Wien eine Ermittlung im Gange, sondern auch in Landau. 

Daniela Larcher hat einen guten Krimi aus der Hauptstadt Österreichs geschrieben. Den Chefinspektor konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen. Ein Genussmensch, der es so garnicht mag, gehetzt zu werden. Aber ein kluger Kopf und etwas eigenwillig und mit einem seltsamen Antrieb (Strudelrezept), aber hartnäckig im Fall unterwegs. Seine Bestatterphase fand ich amüsant geschrieben und unterhaltsam. Daniela Larcher hält die Spannung bis zum Schluss und schafft so einen interessanten Krimi, der auch eine gute Portion Humor enthält und den man gern mal an einem verregneten Wochenende oder am Strand lesen kann ;-).



Montag, 15. April 2013

Greed Castle

"Greed Castle" von Carolin Römer


Inhalt:

Die irische Nordwestküste und insbesondere Foley waren jetzt nicht das, worauf Fin O’Malley in seinem Leben gewartet hatte. Aber immerhin hat er hier (sehr) seine Ruhe und macht sich auf die Suche nach sich selbst. Doch dabei stolpert er über einen Toten, offenbar kaltblütig vor dem gruseligen Herrenhaus Greed Castle ermordet. Der ehemalige Detective aus Dublin hat bekanntermaßen von der Polizeiarbeit die Nase voll. Aber durch ein Missgeschick macht er sich verdächtig und muss handeln. Bei seinen Ermittlungen muss Fin sich jedoch mit einer hartnäckigen Polizistin und einer aufmüpfigen Teenagertochter herumärgern. Auch die eigene, lang verdrängte Vergangenheit macht ihm zu schaffen. Dass der einzige Tatzeuge auch noch vier Pfoten und eine feucht Schnauze hat, erleichtert Fins Ermittlungen nicht unbedingt. Sollten die Kobolde, die der Sage nach in Greed Castle hausen, sich gerächt haben? Fins Tochter verschwindet spurlos. Aber nun weiß Fin, dass er der Lösung des Rätsels schon ganz nah gekommen ist. 


Meine Rezension:

Ich habe mich sehr gefreut, dass sich der Conte Verlag bei diesem Buch für mich entschieden hatte. Da ich bereits den ersten Fall von Fin O`Malley gelesen hatte, war ich nun sehr gespannt wie es mit ihm in dieser Einöde weitergehen wird.

Fin O´Malley ist nicht der klassische Ermittler - unfehlbar, charmant, gutaussehend und groß gewachsen. Nein, er hat Mist gebaut und wurde versetzt ans Ende der Welt - zumindest fühlte es sich so für ihn an. Die Einwohner von Foley sind speziell, um nicht zusagen, sehr speziell. Verschwiegen, verschworen und keiner Arbeit nachgehend, aber trotzdem immer etwas Geld in der Tasche für ein gutes Bier im Fisherman. Wer von "außen" kommt, hat es schwer und wird nicht selten misstrauisch beobachtet. Gern macht man mal einen derben Scherz auf Kosten des Neuen, aber dies hat nun Fin O´Malley schon hinter sich. Er lebt seit ein paar Monaten in dieser Gegend und hat sich an die Einwohner gewöhnt. 

Fin arbeitet nicht mehr als Detective, sondern als Barmann im Fisherman und hat so die (vorübergehende, denn nichts ist dauerhaft) Akzeptanz der Einwohner erhalten. Natürlich wird er wohl ewig der Dubliner bleiben, aber das ist ihm egal. Er drückt auch bei den kleinen krummen Geschäften der Einwohner ein Auge zu und passt sich zudem der Verschwiegenheit an. Fast schon fühlt er sich zu Hause. Doch etwas fehlt. Seine Tochter Lily und diese wird nun für einige Zeit zu ihm kommen. 

Doch nicht nur Teenager Lily wird sein Leben auf den Kopf stellen, sondern auch die Leiche, die er am Strand ganz in der Nähe des Greed Castle findet. Er, der einfach seinen dicken Kopf lüften wollte, muss über sie stolpern. Was dann passiert, ist herrlich skurril. Die Leiche wird samt Wagen einfach "weggeschafft". Aus den Augen, aus dem Sinn. Ganz die Einstellung der Foley-Bewohner. Nun gibt es kein Problem mehr. Und doch irren sie sich diesmal. Denn die Strömung bringt ihn wieder und setzt damit auch eine Maschinerie in Gang, die wieder das ganze Dorf zusammenrücken lässt. Fin steht diesmal unter Verdacht des Mordes und muss zudem noch einen anhänglichen Hund versorgen.
Die hübsche und clevere Caitlin da Silva sitzt ihm im Nacken und verlangt Antworten und Fakten und bringt zudem sein Blut so ganz leicht in Wallung. Auch die IRA spielt diesmal eine Rolle und der Leser erfährt etwas aus der Vergangenheit von Fin O`Malley.

Mit einer guten Portion Humor und viel irischer stoischer Ruhe erzählt Carolin Römer die Geschichte um Fin O´Malley. Die Charaktere haben sich teilweise weiterentwickelt und werden immer facettenreicher, da nun immer mehr kleine Details aus ihrem Leben bekannt werden. Auch die Kobolde sind wieder mit dabei und treiben laut Nora wieder ihr Unwesen. Besonders im Greed Castle. 
Anfangs habe ich etwas gebraucht, um wieder in die Geschichte hineinzukommen (es empfiehlt sich also den ersten Band vorher zu lesen), aber dann waren die Sprüche, der raue Ton und die Whiskyflasche wieder wie "alte Bekannte". Carolin Römer packt neben den vielen (teilweise schrägen) Figuren auch eine raue Landschaft in die Geschichte und diesmal auch die Politik, die Auseinandersetzungen rund um die IRA. Nur oberflächlich kratzt die Autorin an der Geschichte, aber für einen kleinen Einblick reicht es.
Die Verwicklungen und die Totesursache sind nun nichts Neues am Krimimarkt, aber trotzdem fand ich sie gut geschrieben und unterhaltsam. Die Figur des Fin O`Malley erinnert mich schon an die schwedischen Ermittler (leicht depressiv, alkoholnah und alleinstehend mit kaputter Familie), bloß das diesmal noch der trockene Humor der Iren hinzu kommt.

Mir hat das Buch ein spannendes Wochenende beschert. 
Vielen Dank an den Conte Verlag und BloggdeinBuch für dieses Buch. Wer Fin O`Malley kennenlernen möchte, kann dies hier tun.


Sonntag, 14. April 2013

Die Landküche der Provence

"Die Landküche der Provence" von Reinhardt Hess 



erschienen am 07.02.2013 
144 Seiten
beim Kosmos Verlag 
ISBN 9783440130087 


Inhalt:

Die Küche der Provence gehört zu den besten und bekanntesten, die Frankreich zu bieten hat. Mit Rezepten von Bouillabaisse über Lauchtorte mit Lavendel, Artischocken à la barigoule bis hin zu Crêpes mit Mandarinen, bringt die Landküche der Provence das Flair des Südens in die heimische Küche. Daneben geben informative Reportagen zu Produkten und Spezialitäten zusammen mit einer Fülle sinnlicher Bilder Einblicke in die Kultur und die kulinarischen Traditionen Südfrankreichs.

Meine Rezenion:

Die kulinarische Reise durch Südfrankreich beginnt mit einer kurzen Einleitung (die für mich ruhig länger hätte ausfallen können) und geht dann in die "Feine Kleinigkeiten - Casse-croûtes" über. Von der Sardellensauce, über Nizza-Salat mit Thunfisch und Oliven werden alle Rezepte ausführlich beschrieben und mit teilweise mehreren Bildern dargestellt. 

Die Reise geht dann zum "Mittagessen - Déjeuners" u.a. mit einem guten Linsensalat mit Ziegenkäse oder Ofentomaten mit Paprikaschoten über. Der Klassiker Ratatouille darf auch nicht fehlen, Kabeljau mit Safransauce und Sardinen mit Mangold gefüllt machen ebenfalls Appetit auf mehr. Immer wieder werden zwischendurch Informationen zum Essen, der Region und besondere Eigenheiten eingefügt.




Bei dem "Festlichen Essen - Dîners" gibt es dann die vielen wunderbaren Fleisch- und Fischgerichte. Hier wird noch einmal unterschieden u. a. zwischen "Aus dem Meer", "Fischsuppen", "Vom Grill" und "Fleisch". In diesem Kapitel gibt es Tipps zum Wein und Waldpilze sowie edle Trüffel. 


Mein Lieblingskapitel ist "Süßer Abschluss - Desserts". Schon durch die tollen Bilder bekommt man Lust auf mehr und möchte fast schon direkt loslegen. "Schokoküchlein mit Beerenkompott", "Kürbistarte mit Butterkaramell", "Mandarinensorbet mit Thymian" und vieles mehr stehen hier für Südfrankreich.




Die Rezepte werden genau beschrieben. Neben der Beschreibung stehen die einzelnen Zutaten und am Ende der Seite steht meistens noch ein Zustaztipp, wie man etwas abwandeln kann oder wie es besser gelingt. 




Die Rezepte sind nicht alle neu und teilweise hat man die Gerichte auch schon einmal selbst gekocht, aber irgendeine kleine Verbesserung oder Variation findet man immer. Mir hat die kulinarische Reise gefallen, die Bilder und Rezepte waren toll und haben direkt zum Träumen eingeladen.



Dienstag, 9. April 2013

Allem, was gestorben war

"Allem, was gestorben war" von Ake Edwardson

erschienen 1996
1. Auflage im Januar 2005 
bei List Taschenbuch Verlag
ISBN 9783548680545
379 Seiten


Inhalt:

Die Hitze liegt bleischwer in den Straßen von Göteborg. Auf einer Parkbank am Hafen sitzt ein Mann. Er ist tot - durchbohrt von einem langen Messer. Zusammen mit seinen ehemaligen Kollegen von der Kriminalpolizei beginnt Privatdetektiv Jonathan Wide zu ermitteln. Die Spur führt in die höchsten Kreise der Stadt. Doch erst als Wide das letzte fehlende Teil des mörderischen Puzzles findet, wird ihm das ganze Ausmaß des abgründigen Verbrechens bewusst...

Meine Rezension: 

Jonathan Wide ist ein ehemaliger Polizist, der sich jetzt als Privatdetektiv seine Brötchen verdienen muss. Sein Revier sind nun nicht mehr die großen Verbrechen, sondern die Ehebrecher. Für ihn ist dieser Job eher frustrierend und einsam ist er dazu. Seine Scheidung ist durch, seine Kinder sieht er nur noch selten und so nimmt er sich immer mehr Zeit für den Alkohol und die dazugehörigen Abstürze. Es ist nicht leicht für ihn und es wird noch schwerer, da im heißesten Sommer Göteborgs ein Mann erstochen aufgefunden wird. Fast parallel wird er zusammengeschlagen. Kein guter Tag für Wide. Doch plötzlich meldet sich Lea Laurelius und bittet ihn um Hilfe. Eigentlich will er diesen Fall nicht übernehmen, aber er braucht das Geld und so trifft er bei seinen Ermittlungen auf seinen ehemaligen Kollegen Sten Ard. Gemeinsam versuchen sie nun des Rätsels Lösung zu finden und der Hitze zu trotzen.

Anfangs etwas verwirrend und nicht immer nachvollziehbar, aber durch den guten Schreibstil gut zu lesen. Langsam wird klarer, wer warum etwas getan hat oder auch nicht und was das für die Ermittlungen bedeutet, denn Wide und Ard stochern in ein Nest der höchsten Kreise Göteborgs. Das diese Ermittlungen nicht ganz ungefährlich sind, muss vorallem Wide feststellen. 

Edwardson schickt einen dem Alkohol zugeneigten Ermittler (diesmal Privatdetektiv) mit familären Problemen ins Rennen. Das Wetter ist wieder typisch schwedisch - entweder zu kalt oder zu nass oder zu heiß. Anscheinend gibt es ein "normales" Wetter in Schweden, denn diese Bedingungen spielen meistens eine große Rolle in den Geschichten. Wide ist anders als Erik Winter (sein Hauptcharakter mit eigener Buchserie), wer also den Winter mag, muss sich nun etwas umstellen. 

Trotz der kleinen Schwachstellen hat die Geschichte mir gut gefallen und sie ließ sich gut lesen. Da der zweite Band von Jonathan Wide auch auf meinem SUB liegt, werde ich ihn bestimmt bald auch lesen. Mal schauen, wie er sich entwickelt.


Montag, 8. April 2013

Oberwasser

"Oberwasser" von Jörg Maurer

 

ISBN 9783596188956
395 Seiten erschienen am 21.02.2012
bei Fischer Taschbuchverlag




Inhalt: 

Wer drunten schwimmt, ist länger tot: Kommissar Jennerweins vierter Fall

Nachts in einem idyllischen alpenländischen Kurort: Dunkle Gestalten schleppen eine leblose Person zur Höllentalklamm. Kommissar Jennerwein erhält einen heiklen Auftrag. Er muss einen verschwundenen BKA-Ermittler finden, aber niemand darf wissen, dass er nach ihm sucht. Während er mit seinem bewährten Team offiziell einem Wilderer nachstellt, forscht er in Gumpen und Schluchten nach dem Vermissten. Derweil erzählen die Einheimischen düstere Legenden von Flößern, die einst das Wildwasser in eine Höhle sog, ein neugieriger Numismatiker entdeckt kryptische Zeichen auf einer alten Goldmünze, und ein Scharfschütze lauert am Bergbach. Kommissar Jennerwein gerät beinahe ins Strudeln

Meine Rezension:

Mit Jennerwein auf Verbrecherjagd zu gehen, macht einfach nur Spaß und schafft ein entspanntes (trotz Krimi) Lesevergnügen.

Wer Jennerwein kennt, weiß, dass er manchmal etwas anders als die Anderen ist. Er hat so seine ganz eigenen Methoden die Verbrechen anzupacken und wenn er sich einmal festgebissen hat, gibt es kein Entrinnen mehr. Sein Team ist stets an seiner Seite und erträgt mit stoischer Gelassenheit seine Macken, denn sie wissen seine Ideen und Einfälle haben schon so manchen verzwickten Fall (siehe Jennerwein 1-3) geknackt. Diesmal wird es aber so richtig brenzlig und kalt und nass. Doch das macht die ganze Geschichte umso spannender und interessanter. 

Es gibt mehrere Handlungsstränge, die vielleicht anfangs etwas irritieren. Doch zum Ende zu verstricken sich die Handlungen immer mehr und so langsam kommt dann Licht ins Dunkel. Die Charaktere baut Jörg Maurer weiter aus und gibt ihnen immer mehr "Leben". Der bekannte Humor ist natürlich auch wieder dabei und stellenweise auch schwarz, aber trotzdem oder gerade deshalb gut. Herrlich lachen konnte ich über den eingeschobenen Briefwechsel zwischen Herrn POM Hölleisen und Franz Himpsel, Sachbearbeiter in der Verwaltung. Herr Hölleisen versucht hier seine Leberkäsesemmeln als "Sonderausgaben im laufenden Einsatz" abzusetzen.

Und damit man nicht vergisst in welcher Region man sich mit seinen Ermittlern befindet, bekommt man gelegentlich noch einen feinen tiefsten bayrischen Dialekt serviert mit vielen einzelnen Buchstaben und Apostrophen und eigenwilligen (für Nichtbayern) Wörtern.

Die Geschichte ist spannend, witzig, etwas schräg und abenteuerlich und einfach nur gut zu lesen. Für mich ein schöner Regionalkrimi. Ich freue mich auf Band 5.


Sonntag, 7. April 2013

Rein und Raus

Mein Urlaub ist leider schon wieder vorbei und damit auch die vielen schönen Lesestunden. Einige Bücher konnte ich von meinem SUB abbauen. Diesmal waren es fünf ganz "alte" SUB-Leichen. Sie lagen bereits fast vier bzw. fünf Jahre im Regal und nun waren sie endlich dran. Drei Bücher haben mir sehr gut gefallen und ich frage mich schon, warum ich sie nicht eher gelesen habe. Ein Buch hat mir nicht gefallen und ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, ob ich die anderen Bücher von dem Autoren noch lesen möchte. Das fünfte Buch war gut, aber nicht so einfach zu verdauen. 

"Allem, was gestorben ist" von Ake Edwardson -> 4 Sterne
"Die Konkurrentin" von Hans Werner Kettenbach -> 5 Sterne
"Warten auf die Barbaren" von J.M.Coetzee -> 4 Sterne
"Komm, ich erzähl dir eine Geschichte" von Jorge Bucay -> 4 Sterne
"Tortengräber" von Heinrich Steinfest -> 1 Stern
 
Aber es wurden nicht nur Bücher gelesen, nein, dann würde ja der SUB schmilzen, ts,ts,ts...ich habe auch Neuzugänge zu vermelden. Insgesamt fünf Bücher habe ich von einer Freundin bekommen und zwei Rezensionsexemplare sind während meines Urlaubes beim Nachbarn eingeflogen. 

 


erste Reihe von oben:
A.S.Byatt "Das Buch der Kinder"
Marieke van der Pol "Brautflug"

zweite Reihe von oben:
Asne Seierstad "Der Buchhändler aus Kabul"
Charlotte Link "Der fremde Gast"

dritte Reihe:
Isabel Ashdown "Am Ende eines Sommers"











 Carolin Römer "Greed Castle"
(der zweite Fall von Fin O`Malley)

Reinhardt Hess "Die Landküche der Provence"






Jetzt gibt es wieder ganz viel frischen Lesestoff, ich freue mich darauf.  Auf gehts!

Zusammenfassung - Themenmonat März

März 2013: Kinder in Büchern 

Alle Bücher in denen Kinder bis 16 Jahren die Hauptrolle spielen oder ein Kind eine maßgebliche Rolle spielt z.B. in einem Krimi/Thriller oder das Wort "Kind/Kinder" steht im Titel oder Kinder sind auf dem Cover abgebildet.

01.03.2013 
Ich habe zu diesem Thema ganze 14 Bücher gefunden. Mindestens ein Buch möchte ich lesen. 

03.03.2013 "Handauflegen" von Alan Bennett passt zwar nicht zum Monatsthema, war mir aber in die Hände gerutscht und so habe ich es gleich mal "weggelesen". Das Rezi-buch "Das fremde Haus" von Sophie Hannah ist leider auch kein Buch für das Thema, aber spannend war es :-). Momentan lese ich das letzte Rezi-buch vom Monat Februar und dann geht es los...mit dem Themenmonat. 

04.03. "Pippa Lee" von Rebecca Miller habe ich gestern abend noch begonnen und es liest sich sehr gut. Es scheint aber doch kein Buch für das Thema im März zu sein. Dafür ist es ein Buch für die Fischer-Challenge, bei der ich ja ewig zurückhänge. 

11.03. Pippa Lee unterhält mich gut und auch die Supremes sind fast schon ausgelesen. Das neue Rezi-exemplar wartet schon und wird diesmal ein Krimi sein. 

GRIPPE...sei Dank, dass nichts mehr geht. So langsam kann ich wieder ein Buch halten und auch mal länger als 5min. die Augen offen halten. Ansonsten strengt mich selbst das Lesen an. Es wird noch etwas ruhig bleiben...hoffe auf einen besseren April. 

22.03. "Pippa Lee" von Rebecca Miller beendet ebenso "Rudernde Hunde" von Elke Heidenreich und "Das Schmetterlingsmädchen" von Laura Moriarty. "An einem Tag wie diesem" von Peter Stamm konnte mich nicht überzeugen, aber es wurde zumindest gelesen. 

23.03. "In einer anderen Haut" von Alix Ohlin war super. Toll geschriebenes Buch mit schönen Charakteren und sehr gutem Schreibstil. Momentan versuche ich mit Chefinspektor Morell aus "Zu Grabe" einen Mord in Wien aufzuklären, aber das ist nicht so ganz ohne.  

24.03.  Mit Herrn Morell habe ich nun des Rätsels Lösung und kann ihn nun getrost vom SUB nehmen. Ein SUB-Buch weniger und dazu noch ein gelesenes Fischerverlagsbuch. Feine Sache. Jetzt gehts an "Hau" von Bernd Schroeder und "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte" von Jorge Bucay.

30.03. "Oberwasser" von Jörg Maurer war wieder schön spannend und witzig. Den Jennerwein kann ich mir einfach so richtig gut vorstellen. Und ich mag die Gegend in der er lebt einfach. "Hau" habe ich auch gelesen, aber es hat mich nicht so begeistert, obwohl Herr Schroeder sehr gut schreibt, hat es mich nicht gepackt. Gut, nun sind wieder zwei Fischerbücher vom SUB und nun muss ich mal überlegen, was ich lesen. Bei knapp 430 Büchern im Regal sollte sich etwas finden lassen ;-).

Das Thema war nicht so ganz einfach. Mit "Pippa Lee" und  "Das Schmetterlingsmädchen" habe ich zwei Bücher zum Thema gelesen.