Montag, 30. Juli 2012

Viermal Paradies und zurück

"Viermal Paradies und zurück" 
von 
Carolyn Mackler


übersetzt von Martina Tichy
ab 14 Jahren
ISBN 978-3-551-58247-8



Inhalt:

Urlaub in der Karibik - das klingt paradiesisch. Doch für Jena, Skye, Dakota und Owen ist es eher die Hölle. Jena mag nicht schwimmen gehen, weil man sie dann im Badeanzug sieht.
Skye muss selbst im Urlaub ständig an ihre Schauspielkarriere denken, dabei ist sie eigentlich nur noch müde. Dakota würde am liebsten vergessen, dass er eine Freundin hatte, und benimmt sich wie ein Arsch. Und Owen wäre genauso gern zu Hause geblieben, denn wo er am Computer sitzt ist ihm eigentlich egal. Aber dann badet Jena mit Dakota, Skye schreibt einen Brief, Dakota flirtet mit Skye und Jena entdeckt Owens Rücken. Und das ist erst der Anfang.

Meine Rezension:

Owen, Jena, Dakota und Skye sind vier verschiedene junge Menschen, die sehr unterschiedlich und doch miteinander verbunden sind. Jena hält sich für zu dick, zu häßlich und unscheinbar. Sie himmelt einen virtuellen Jungen an und läuft im Leben mit den anderen mit. Skye ist anders. Sie ist hübsch und erfahren und sie hat Erfolg - in allem. Sie ist unerreichbar für Jena und doch müssen sie nun miteinander verreisen - ihre Mom`s wollen es. Im "Paradies" lernt Jena Dakota kennen und "macht ein bißchen mit ihm rum". Zum ersten Mal ist sie interessant und fühlt sich begehrt - bis Dakota Skye kennenlernt. Owen ist blaß und hat rötliches Haar, schlaksig und ist überhaupt kein "Traumjunge". Er hat seinen eigenen Blog "Looser am Laptop" - hier kann er seinen Frust niederschreiben und Freunde gewinnen.

Die vier Jugendlichen verbindet nicht nur die Verwandtschaft (Owen/Dakota), sondern auch die vielen kleinen und großen Probleme, die man als Jugendlicher hat und die jeder in irgendeiner Weise mit sich herum trägt. 

Das Buch ist eine kleine Reise in die eigene Jugend (auch wen sie nicht in den USA stattgefunden hat) und man muss gelegentlich über die Probleme (Styling, Liebe...) schmunzeln.

Für Jugendliche ein gutes Buch, um zu erkennen, dass sie nicht allein mit ihren Problemen sind und das vieles nicht so ist, wie es scheint.

Menschensöhne

"Menschensöhne" von Arnaldur Indriðason



ISBN 9783785715567
347 Seiten
erschienen am 21.02.2005 
bei Lübbe













Inhalt:

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Mit diesem Bibelzitat eröffnet Arnaldur Indriðason Menschensöhne, einen Kriminalroman, dessen düstere Zukunftsvision dem Begriff ewiges Leben eine neue, schreckliche Bedeutung verleiht. Zwei dramatische Todesfälle werden im sonst so friedlichen Island zum Tagesgespräch: Daníel, ein langjähriger Patient einer psychiatrischen Klinik, begeht Selbstmord. Fast zeitgleich wird ein pensionierter Lehrer in seinem Haus mit Benzin übergossen und bei lebendigem Leib verbrannt. Erlendur und seine Kollegen von der Kripo kommen nach und nach haarsträubenden Zusammenhängen aus der Vergangenheit auf die Spur. Das Mordopfer war früher Daníels Klassenlehrer und von dieser Klasse leben nur noch zwei. Kommissar Erlendur Sveinsson ermittelt in seinem ersten Fall.

Meine Rezension:

Arnaldur Indridason ist für mich kein Unbekannter. Ich habe bereits einige Bücher von ihm gelesen.

Er schafft es immer wieder mich in den Bann zu ziehen, so dass ich mit ihm und Erlendur alle Puzzelteile zusammenlege und überlege, wer es sein kann und warum. Denn wer der Mörder war, erfährt man in diesem Buch relativ schnell, aber die Hintergründe sind ebenso spannend. 

Diesmal ist das Ende (zumindestens für mich) nicht ganz so gelungen. Mir war hier zu Science Fiction im Spiel - geklonte Kinder bzw. Kinder, die nie sterben. Gruselige Vorstellung und muss nicht unbedingt sein. 

Der Rest passt wieder gut zu Indridason und Erlendur. Ich mag die "unaufgeregte" Vorgehensweise von Indridason. Es muss nicht immer Blut in Strömen fließen oder Körper aufgeschlitzt werden, um einen guten Krimi abzuliefern. 

Freue mich auf das nächste Buch mit Erlendur.

Sonntag, 29. Juli 2012

Willkommen auf Skios

"Willkommen auf Skios" von Michael Frayn


ISBN 9783446239760
288 Seiten
erschienen am 30.07.2012 
bei Carl Hanser Verlag 









Inhalt:

Ein herrlich schräges Lesevergnügen über vertauschte Männer, Manuskripte und Matronen: Auf einer Ferieninsel in Griechenland bereiten sich die Gäste einer amerikanischen Stiftung auf die Ankunft des diesjährigen Gastredners vor. Dr. Norman Wilfred, Autorität auf dem Gebiet der Szientometrie, erweist sich als erstaunlich jung und gutaussehend und ist alles andere als ein verknöcherter Gelehrter. Das findet insbesondere Nikki, die attraktive rechte Hand von Mrs. Toppler, der Mäzenin. Als Nikkis leichtsinnige Freundin Georgie auf einem anderen Teil der Insel auf einen kahlen, missmutigen und orientierungslosen Mann namens Dr. Norman Wilfred trifft, bricht der nackte Wahnsinn aus - englischer Humor pur!

Meine Rezension:

Ich habe das Cover gesehen und fühlte mich angesprochen. 
War es der Esel? 
Was es das Orange? 
Ich weiß es nicht - außer, dass mir die Leseprobe gut gefallen hat.

Eine junge Frau, an der so ziemlich alles dezent und nett ist, bereitet eine Rede vor. Schon in den ersten Zeilen und Seiten spürt der Leser die kleinen und feinen Seitenhiebe auf so manches abgehobene Seminar, welches Menschen für viel Geld besuchen. 

Auch Nikki bereitet ein solches Seminar vor und muss nun einen Redner vom Flughafen abholen. Der Herr Doktor sieht jedoch so ganz anders aus als gedacht. Und schon geht eine ganz schön schräge Verwechslungskomödie los. Denn nicht den Herrn Doktor nimmt sie mit, sondern Oliver Fox. Er, der nie etwas Richtiges auf die Reihe bekommen hat und sein Leben als Hochstapler verbringt. Der echte Doktor wartet noch auf seinen Koffer, der jedoch schon weg ist und somit sind auch seine Unterlagen für dieses Seminar weg. Nein, nicht seinen Vortrag, den trägt er immer bei sich, aber die Adresse der Veranstaltung und so kommt es, dass er an einen Taxifahrer gerät, der nicht viel versteht, denn wir sind in Griechenland und zum Schluss in einer Villa, ab vom Schuss landet. Dort landet auch die Freundin von Oliver, die Frau, die er erst 5 Minuten kannte und schon mit ihr in den Urlaub fährt. Die Villa wiederum gehört aber den Freunden seiner Freundin, die er schon länger kennt, die ihn aber rausgeschmissen hat- aus ihrer Wohnung in England.

Eine recht überdrehte und doch irgendwie witzige Geschichte, deren Charaktere man nicht immer verstehen muss, die aber dann so herrlich skurril sind, dass man trotzdem weiter liest. Gut geschrieben, mit einigen bösen Seitenhieben und vielen Stellen zum Schmunzeln und manchmal ist auch Fremdschämen inklusive.

Samstag, 28. Juli 2012

Die Eismalerin

"Die Eismalerin" von Kristín Marja Baldursdóttir


ISBN: 9783596511099
703 Seiten 
erschienen 2009
bei Fischer Verlag
limitierte Sonderausgabe





Inhalt:

Karitas ist die jüngste Tochter der verwitweten Steinunn Olafsdóttir, die es geschafft hat, dass alle sechs Kinder – auch die Mädchen – die Schule besuchen konnten. Trotz der harten Lebensumstände um 1900 in Island entdeckt Karitas ihr künstlerisches Talent als Malerin. Doch als sie den gut aussehenden Sigmar kennenlernt, steht sie vor der folgenschwersten Entscheidung ihres Lebens.

Meine Rezension:

Endlich da!

Endlich ist das Rezensionsexemplar von vorablesen bei mir im Briefkasten gelandet.

Michael Frayn "Willkommen auf Skios" vom Hanser Verlag


Wenn Reisende in Sachen Kultur, Sex und Antikenschmuggel aufeinandertreffen, ergibt das eine höchst explosive Mischung – und ein herrlich schräges Lesevergnügen.

Ich bin gespannt.


Freitag, 20. Juli 2012

Der Knochenbrecher

"Der Knochenbrecher" von Chris Carter



ISBN 9783548284217
450 Seiten
9,99€ hier
erschienen am 01.05.2012 



















Inhalt:

Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!


Meine Rezension: 


Vielen Dank an BloggdeinBuch und den Ullstein Verlag für dieses Buch.

Mittwoch, 18. Juli 2012

Neues Buch...

..ich konnte nicht widerstehen und habe mir von meinem Buchgutschein ein neues Buch gekauft.

"Schwarze Diamanten" von Martin Walker 
aus dem Diogenes Verlag


Die ersten beiden Fälle haben mir gut gefallen. Bin gespannt, wie der dritte Fall für den Chef de police wird.

Außerdem habe ich ein Buch von einer Freundin geliehen bekommen. 

"Die Holzhammer-Methode" von Fredrika Gersvom Rororo Verlag.


Schau mer mal, ob der Alpen-Krimi mit den anderen Regionalkrimis...Ebershofer & Co. mithalten kann.

Sonntag, 15. Juli 2012

Ein fabelhafter Lügner

"Ein fabelhafter Lügner" von Susann Pásztor


ISBN 9783462043105
204 Seiten
erschienen am 22.02.2010 
bei Kiepenheuer & Witsch 









Inhalt:

Vom Geheimnis eines Mannes, an dessen Totenbett drei Frauen weinten. Joschi Molnár bleibt ein Rätsel. Der famose Fabulierer hat seinen Kindern ein Vermächtnis aus phantastischen Geschichten, tragischen Verstrickungen und faustdicken Lügen hinterlassen. Als sich die Halbgeschwister Hannah, Marika und Gabor in Weimar treffen, um Joschis hundertsten Geburtstag zu feiern, prallen Welten aufeinander. 
In rasanten Dialogen und skurrilen Szenen nähern sie sich der Wahrheit - und finden zueinander. 
Während Hannah sich leidenschaftlich mit ihren jüdischen Wurzeln identifiziert und von einem Happy End in Israel träumt, hadert Gabor mit seiner Kindheit. 
Marika gibt die tapfere Alleinerziehende - und überlässt das Erzählen ihrer Tochter Lily. Überhaupt Lily: Die 16-Jährige hat sich eigentlich für ein Referat über Buchenwald gemeldet und erzählt stattdessen diese bezaubernde Geschichte.

Meine Rezension:

Ein Buch, welches zeigt, dass man auch bei traurigen und schweren Themen Humor einbringen kann. 

Joschi hatte ein Faible für Frauen, gern auch parallel und ohne deren Wissen. Nun treffen sie sich an seinem Krankenhausbett zum ersten Mal und merken, dass ihr Joschi es mit der Wahrheit nicht so ernst nahm. 
Zum 100. Geburtstag treffen sich die Halbgeschwister Hannah, Marika und Gabor und seine Enkelin Lily in Weimar, um Joschi zu gedenken und seinem Leben nachzugehen. Doch schon bald merken sie, dass sie zwar viele Geschichten von Joschi kennen, aber das sie sich kaum gleichen. 
Lily muss ein Referat über das KZ Buchwald schreiben und da auch Joschi (angeblich) darin gefangen war, besuchen sie die Gedenkstätte. Die Zweifel an seinen Geschichten bleiben, doch eine kleine nächtliche Aktion zu Joschis Ehren (und hier zeigen sich die Gene ;-)) verbindet sie für immer und nicht nur auf dem Polizeirevier. 

Humorvoll, traurig, nachdenklich und gut geschriebenes Buch über die Vergangenheit eines Mannes und die Zukunft seiner nächsten Generation.

Kaiserin

"Kaiserin" von Shan Sa


ISBN 9783492247009
404 Seiten
erschienen am 01.09.2006 
bei Piper 









Inhalt:

Ihr Name wurde geschmäht, ihre Geschichte gefälscht, ihr Gedächtnis gelöscht: »Licht«, das Mädchen, das in der Tang-Dynastie im siebten Jahrhundert zur einzigen Kaiserin von China und mächtigen Herrscherin über ein Weltreich aufsteigt. Dunkel hingegen sind die Machenschaften und Hofprotokolle in der Verbotenen Stadt und grausam die Rache der Männer an der Frau, die es wagte, Kaiserin zu sein. Zum ersten Mal nach dreizehn Jahrhunderten öffnet Shan Sa die Tore der Verbotenen Stadt zur Zeit der »Roten Kaiserin«.


Meine Rezension:

Samstag, 14. Juli 2012

Neues Rezensionsexemplar

Heute ist das neue Rezensionsexemplar von BloggdeinBuch bei mir angekommen. Diesmal handelt es sich um einen Thriller vom Ullstein Verlag

                                          Chris Carter "Der Knochenbrecher"



Ich hatte schon lange kein Buch mehr, das so ein blutiges Cover hatte. Eigentlich sprechen mich solche Cover nur schwer an, aber der Text auf der Rückseite war gut und auch die Leseprobe dazu hat mir gefallen. Ich hoffe, das Buch hält, was das Cover und die Spiegelliste versprechen. 


Sonntag, 8. Juli 2012

In diesem Sommer

"In diesem Sommer" von Véronique Olmi


ISBN 9783888977763
272 Seiten
erschienen am 27.06.2012
bei Verlag Antje Kunstmann 









Inhalt:

Ein Sommerwochenende: Drei Paare treffen sich in einem Ferienhaus in der Normandie, um den 14. Juli zu feiern, wie jedes Jahr. Auf der Terrasse über dem Meer, im Schatten der großen Kiefer zusammen essen; die alten Zeiten beschwören und den jüngsten Klatsch austauschen – jetzt, wo alle älter und die Kinder schon bald erwachsen sind, sehnt sich jeder nach der Geborgenheit vertrauter Rituale.

Doch in diesem Jahr ist es anders als sonst: Delphine und Denis, die Gastgeber, stehen kurz vor der Trennung; Nicolas und die Schauspielerin Marie versuchen sich durch demonstrative Nähe über seine Depression und das Ende ihrer Karriere hinwegzutäuschen, und Lola hat wieder einen neuen Liebhaber mitgebracht. Und dann taucht noch der rätselhafte junge Dimitri auf. Warum erzählt er jedem eine andere Geschichte? Hat er es auf Jeanne, die Tochter der Gastgeber, abgesehen? Als beide in einer Gewitternacht vermisst werden, machen sich die Erwachsenen in ganz neuen Paarungen auf die Suche.

Meine Rezension:

Samstag, 7. Juli 2012

Die Brüder Boateng

"Die Brüder Boateng" - Drei deutsche Karrieren von Michael Horeni





ISBN 9783608503081
256 Seiten
erschienen am 01.04.2012 
bei Tropen-Verlag Label von Klett-Cotta 









Inhalt:

Die Geschichte beginnt im Berliner Wedding auf einem Bolzplatz am Panke-Kanal. Hier sind George (geboren 1982) und Kevin-Prince (geboren 1987) aufgewachsen, hier hat auch ihr Halbbruder Jérôme aus Berlin-Wilmersdorf (geboren 1988) das Fußballspielen gelernt. Jérôme und Kevin sind heute Profis, George hat das nicht geschafft. Das Buch erzählt vom Aufwachsen in zwei grundverschiedenen Berliner Stadtteilen, von Unterstützung und Vernachlässigung in Familie und Fußballverein, vom Aufstieg im Profifußball bis hin zu den Spitzenklubs – und von Fallen in diesem System. Eine exemplarische Geschichte über geglückte und gescheiterte Integration.

Meine Rezension:

Freitag, 6. Juli 2012

Sturz der Titanen

"Sturz der Titanen" von Ken Follett




1024 Seiten
Clubausgabe Bertelsmann Verlag

Bestellnummer: 118126333


















Inhalt:


Der Beginn einer großen Trilogie des 20. Jahrhunderts - so prächtig wie »Die Säulen der Erde«! 

Europa, 1914. In England kämpft Ethel, entehrte Tochter einer Bergmannsfamilie, für die Rechte der Frauen. Der Deutsche Walter von Ulrich verliebt sich unstandesgemäß in die emanzipierte Lady Maud, sie heiraten heimlich - doch der Krieg reißt sie auseinander. In Russland geraten die Brüder Grigori und Lew in den Strudel der Revolution, und stehen plötzlich auf unterschiedlichen Seiten ... Drei Länder und drei Familien, deren Schicksale sich kreuzen, während die Schatten des Krieges die Welt verändern.

Meine Rezension:

Ich habe zum ersten Mal ein Ken Follett Buch zu Ende gelesen und doch hat es nicht so richtig gefunkt. 

Seine Figuren sind mir persönlich zu glatt. Irgendwie wirken sie nicht echt...einfach zu schön, zu klug, zu perfekt. Die Dialoge wirkten aufgesetzt und teilweise schrammten sie auch haarscharf am Rosamunde-Pilcher-Stil vorbei. Auch die langen Kriegsdebatten waren manchmal zäh und anstrengend, obwohl sie nicht uninteressant waren (aber in der Kürze...). Manche Handlungen fand ich wiederum zu oberflächlich (Russland). 

Insgesamt hätte man dieses Buch bestimmt auch kürzer fassen können und dafür ein Fünckchen spannender. 

Überlege noch, ob ich das Folgebuch lesen sollte.

Dienstag, 3. Juli 2012

Superdaddy

"Superdaddy" von Sören Sieg



ISBN 9783471350768
304 Seiten
erschienen am 08.06.2012 
bei List 









Inhalt:

Superdaddy ist eine Extremsportart. Es ist die Steigerung von Zehnkampf und Ironman. Der Superdaddy kann gleichzeitig seine Tochter von der Polizei abholen, seinen großen Sohn nach Läusen absuchen, eine unbezahlte Kolumne schreiben, seine Schwiegereltern bekochen, seinen kleinen Sohn über einen Alptraum hinwegtrösten, eine neue Tagesmutter suchen und seine Frau oral befriedigen. Aber was ist eigentlich mit ihm? Auf seiner To-do-Liste steht er selbst an letzter Stelle. Das will er ändern. Nur wie?


Meine Rezension:




Montag, 2. Juli 2012

Rotes Gold

"Rotes Gold" von Tom Hillenbrand


ISBN 9783462044126
350 Seiten
erschienen am 01.04.2012 
8,99€ hier kaufen








Inhalt:

Seit der Luxemburger Koch Xavier Kieffer mit Frankreichs berühmtester Gastrokritikerin liiert ist, wird er zu den exklusivsten Events eingeladen. Doch das edle Dinner beim Pariser Bürgermeister endet bereits nach der Vorspeise: Ryuunosuke Mifune, Europas berühmtester Sushi-Koch, kippt plötzlich tot um.

Die Diagnose lautet: Fischvergiftung. Doch Kieffer ist skeptisch und deckt schnell Widersprüche auf. Er taucht ein in die Welt der Sushiküche und muss erkennen, dass es Fische gibt, die teurer sind als Gold – und wertvoller als ein Menschenleben.

Meine Rezension:

Sonntag, 1. Juli 2012

Zusammenfassung Juni 2012

"Königliche Bücher"


Diesmal sollen Bücher gelesen werden, die ein königliches Cover, einen königlichen Titel oder eine ebensolche Geschichte enthalten. Die Idee entstand durch das Thronjubiläum der Queen im Juni. Mein zweites Ziel sind mindestens 5 Bücher vom SUB zu lesen.

01.06. Momentan lese ich "Die Dispo-Queen" von Karyn Bosnak (passend zum Thema und vom SUB) und das geliehene Buch "Der Mann, der kein Mörder war" von Hjorth & Rosenfeldt.

04.06. Der Monat startet schon mal gut, denn ich habe beide Bücher vom 01.06. bereits beendet. Meine Rezensionen werden folgen. Das nächste Buch wird "Der Koch der Königin" sein. 

05.06. So schnell lege ich eigentlich keine Bücher weg, aber wenn man schon auf den ersten 10 Seiten merkt, dass die Geschichte einem nicht anspricht, dann lege auch ich das Buch beiseite. So geschehen mit "Der Koch der Königin", das Buch wandert vom SUB und ich habe mir gleich zwei neue Bücher mir ausgesucht. "Das Bonus-Geheimnis" von Martin Suter und "Der Kaiser von China" von Tillman Rammstedt. 

10.06. "Der Kaiser von China" konnte mich nicht überzeugen und hat deshalb auch nur 2 Sterne von mir bekommen. Auch "Das Bonus-Geheimnis" von Martin Suter war nicht umwerfend. Hier gab es 3 Sterne. Ich lese dann doch lieber wieder seine Romane, da ist einfach mehr los ;-).  Den zweiten Band von "Die Glasbücher der Traumfesser" von Dahlquist habe ich auch beendet und so langsam steige in die Geschichte ein. Fesselnd? Nein, bisher muss ich mich noch zwingen dranzubleiben. Vielleicht werden die anderen Bände besser. Passend zum Monatsthema habe ich mir heute "Kaiserin" von Shan Sha ausgesucht und bis jetzt gefällt es mir recht gut. 

14.06. Diese Woche kamen bereits drei Rezensionsbücher an und ein gewonnenes Buch. Ich habe mich über alle Bücher gefreut und auch schon das erste Buch begonnen "Fix und forty" von Rhoda Janzen. Die Kasierin muss ich jetzt noch etwas schieben...Rezensions-exemplare haben halt Vorrang.

17.06. Ich arbeite momentan sehr viel, so dass ich kaum zum Lesen komme. Aber immerhin habe ich "Fix und Forty" geschafft und kann dieses Buch an Menschen mit Sinn für Ironie und manchmal schwarzen Humor empfehlen. Das nächste Buch wird "Pinguinwetter" von Britta Sabbag sein.

18.06. "Pinguinwetter" habe ich fast durch. Es ist bisher nicht sonderlich aufregend, lässt sich aber gut und schnell lesen. Ansonsten ist es einfach nur viel zu warm und drückend und das macht keine Laune für draußen liegen und lesen. 

20.06. So, "Pinguinwetter" ist beendet und hat von mir 2 Sterne bekommen. Einfach nicht mein Buch, leider. Die Geschichte hat mich nicht überzeugt und die Hauptfigur fand ich einfach nur nervig. 

30.06. Im Urlaub gelesen: "Rotes Gold" von Tom Hillenbrand, "Kaiserin" von Shan Sa, "Liebediener" von Julia Franck und "Superdaddy" von Sören Sieg.