Samstag, 31. März 2012

Sommerfest

"Sommerfest" von Frank Goosen



ISBN 9783462043860
318 Seiten
erschienen am 15.02.2012 












Inhalt:

Onkel Hermann, der seit dem Tod von Stefans Eltern in Bochum die Stellung hielt, ist gestorben, und Stefan muss zurück in die Heimat, um das kleine Bergarbeiterreihenhaus seiner Familie zu verkaufen. Zwei Tage, den Termin mit dem Makler hinter sich bringen, sich mit ein, zwei Leuten treffen, die es verdienen, und schnell wieder zurück nach München, ins wahre Leben. Rein, raus, keine Gefangenen. Das war der Plan. Doch schneller als man es für möglich hält, wird man in der Enge der Heimat zu Erinnerungen und Entscheidungen verurteilt. Just an diesem Wochenende wird die Sperrung der A40 im Ruhrgebiet zum kulturellen Happening, dessen Sog Stefan sich nicht entziehen kann. Und alle sind sie da, alle, mit denen er aufgewachsen ist: Toto, der Ver sager, Diggo, sein brutales Herrchen, Frank, der Statthalter, Karin, die Verwirrmaschine, Omma Luise, die Frau, die alles mitgemacht hat. Und Charlie. Sandkastenfreundin, nicht-leibliche Schwester, Jugendliebe. Keine Frau kennt Stefan so gut – und wegen keiner Frau ist er so viele Jahre einem Ort ferngeblieben ...Ein rasanter Roadtrip durch den »Pott« von heute; ein urkomischer Roman voller Wehmut und Tiefgang. Cool und sentimental, derb-witzig und warmherzig. Frank Goosen ist ein Meister der Zwischentöne und versteht es wie kein anderer, auf unbeschwerte Weise die großen Lebensthemen zu verhandeln.

Meine Rezension:

„Ein hinreißender Roadtrip durch den Pott von heute; ein urkomischer Roman voller Wehmut und Tiefgang“ so steht es auf der Buchrückseite und ich suche noch immer den urkomischen Roman. Vielleicht verstehe ich auch den „Pott“ nicht und konnte daher kaum über und mit Stefan und seine Freunde lachen, noch nicht einmal schmunzeln.

Voller Spannung auf diesen Roadtrip habe ich das Buch begonnen und fand es auf den ersten Seiten noch ganz gut. Doch dann wurde der Trip mir zu langsam und zu zähflüssig. Die Charaktere bekam man nicht zu greifen. Sie wirkten phasenweise aufgesetzt und sehr hölzern. Toto schaffte es, dass er mich schon nach wenigen Sätzen nervte und ich hätte am liebsten die Seiten mit ihm überblättert – habe ich nicht. 

Der Pott-Slang war nicht meine Sache – zu derb, zu humorlos, zu platt. Und so zog sich die Geschichte über die Seiten und der schwankende und wenig aktive Stefan sorgte für Lesefrust. Seine stetig wiederkehrenden Gedankenspiele, die nie enden wollenden Möglichkeitsabwägungen ermüdeten mich. Er trat so häufig auf der Stelle, dass man ihm zurufen wollte „Nun, mach doch endlich mal los, Junge!“. Mit Mitte 40 sollte dies doch möglich sein.

Einziger Lichtblick in diesem Buch war für mich – ganz klar – Omma Luise. Herrlich erfrischend und zackig mit leicht bissigem Humor wirbelt sie durch die Geschichte. Sie sorgt für die heiteren Momente im Buch und den Fortgang der Geschichte. Trotz ihres Alters ist sie die aktivste Figur in diesem Buch, wenig Selbstmitleid, wenig Wehmut und immer den Blick nach vorn. Leider hat sie nur einen kleinen Part in diesem Buch bekommen…mehr von ihr und es wäre weniger schleppend vorangegangen.

Nachdem lesen, legte ich das Buch weg und war nicht traurig, dass es zu Ende war. Ich habe auch nicht mehr darüber nachgedacht. Es war zu Ende und gut. Mehr blieb leider nicht übrig. Schade, denn Bücher sollten nachwirken…irgendwie. 

Vielen Dank an BloggdeinBuch und den Kiwi-Verlag für das Buch und wer es gern erwerben möchte, kann dies hier tun.

Neue Regel!

Da ich mal wieder Bücher shoppen war...ich konnte da aber auch wirklich nicht vorbei (und bald kommen sie im Paket zu mir *freu mich*) und zudem noch einiges getauscht habe, wird der SUB immer größer statt kleiner. 
Damit ich aber mein Jahresendziel von ca. 360 Bücher auf dem SUB schaffe (*hust* wird sseeeeeehhhrrrr schwer), muss ich jetzt für mich eine kleine Regel aufstellen. 

Also: Für 3 gelesene Bücher vom SUB darf 1 neues Buch angeschafft werden.  

Gewonnene Bücher und Rezensionsexemplare zählen hier nicht mit.

Die Bücher, die ich bis jetzt gekauft (5 Bücher, 2 Fachbücher) und getauscht (6 Bücher - habe eines meiner Tauschkonten aufgelöst) habe, gelten für diese Regel noch nicht. 

Sollte ich jedoch gegen die obere Regel verstoßen, erhöht sich die Anzahl der Bücher für einen Monat, d.h. für 4 gelesene Bücher vom SUB darf 1 neues Buch angeschafft werden. 

So, ich hoffe, dass ich damit meinen SUB-Wachstum etwas eindämmen kann. 

Zusammenfassung Monat März 2012

März 2012: Bücher mit einem grünen Cover
In diesem Monat dreht sich alles um grüne Cover. Damit der Frühling auch beim Lesen Einzug hält, werden diesem Monat die Bücher gelesen, die etwas oder ganz in grün sind. Ich habe bei mir im Regal insgesamt 18 Bücher gefunden und versuche nun mindestens 4 Bücher davon zu lesen.


03.03. "Im Mittelpunkt steht der Mitarbeiter" von Bösenberg/Küppers war interessant und teilweise konnte man auch neue Ideen entwickeln, aber die ganz große Neuigkeit oder Sensation ist nicht dabei. Vieles ist schon bekannt und hier nur noch einmal zusammengefasst. Trotzdem ist es lesenswert, um die Sichtweise wieder zu schärfen.


06.03. "Fünf" von Ursula Poznanski war super spannend und hat sich gut lesen lassen. Manchmal war es mir zu blutig, aber die restliche Handlung war gut gemacht. 


08.03. "Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf" von Julia Stagg hat mir nicht gefallen. Schade, aus der Geschichte und dem Ort hätte man mehr machen können, so ist es leider nur ein Abklatsch von "Chocolat" geworden.


10.03. "Mein wirst du bleiben" von Petra Busch war für mich ein Reinfall. Schleppende Geschichte und kaum Spannung. Schade! Werde jetzt mein letztes Rezensionsexemplar lesen. Diesmal ist es Jugendbuch vom Carlsen Verlag. Ganz nebenbei lese ich noch "Schöner Mist" - das erste Buch zum Themenmonat.


11.03. "Schöner Mist" ist das erste Themenbuch, was ich beendet habe. Es war ganz gut zu lesen, aber ohne große Highlights. 

13.03. "Zu Hause redet das Gras" hat mir gut gefallen und nun habe ich fast alle meine Rezis gelesen. Jetzt werde ich mir erstmal ein "grünes Buch" suchen, um beim Themenlesen etwas voranzukommen.

16.03. "Orchideen" von Folko Kullmann - ein tolles Buch über Orchideen und deren Pflege. Kann ich dem Orchideen-Anfänger nur empfehlen. "Das Gummistiefelgefühl" von Harald Braun habe ich auch beendet. Mein zweites grünes Buch in diesem Monat und es hat Spaß gemacht, es zu lesen.

19.03. "Im Brunnen der Manuskripte" von Jasper Fforde war mein drittes grünes Buch in diesem Monat und schon recht skurril und fantasiereich. Seit dem Wochenende versuche ich mich in die Welt von Ken Follett einzulesen "Sturz der Titanen".

20.03. Ich habe so viele Bücher angefangen zu lesen, das ich mit keinem so richtig fertig werde *grmpf*. Heute kam mein drittes Tauschbuch an - Martin Suter, da konnte ich nicht widerstehen.  "Der Hodscha und die Piepenkötter" habe ich heute begonnen (wie gesagt...ich fange einfach zu viele Bücher an) und mich schon gut amüsiert. 

27.03. Mein Urlaub verhindert ein bißchen das Schreiben und Lesen, da das Wetter einfach nur super ist und ich lieber draußen unterwegs bin, als zu lesen. "Sturz der Titanen" von Ken Follett habe ich aber nun geschafft.  

29.03. "Der Hodscha und die Pipenkötter" habe ich beendet und nun geht es an das neue Rezensionsexemplar.

30.03. "Sommerfest" von Frank Goosen hat mich nicht so richtig begeistert. Es zog sich über die Seiten und die Charaktere waren mir persönlich auch nicht wirklich sympathisch (außer Omma Luise).  

Insgesamt habe ich 3 "grüne" Bücher geschafft.

Donnerstag, 29. März 2012

Der Hodscha und die Piepenkötter

"Der Hodscha und die Piepenkötter" von Birand Bingül


ISBN 9783862520152
315 Seiten
erschienen am 19.04.2011
bei Rowohlt Polaris Verlag












Inhalt:


In ihrer Stadt ist Ursel Piepenkötter ist die unangefochtene Nummer eins. Als amtierende Oberbürgermeisterin liebt sie das Bad in der Menge, sie ist resolut und kämpferisch. Ihre Spezialdisziplinen: Tricksen, tarnen, täuschen. Ihr oberstes Ziel: die Wiederwahl. Doch die gerät in Gefahr, als Nuri Hodscha, der neue Geistliche der türkischen Gemeinde, zum Einstand ankündigt, eine prächtige Moschee bauen zu wollen. Vielen Bürgern der Stadt ist der Islam nicht geheuer - muss eine Bürgermeisterin da nicht eingreifen und Profil zeigen? Ursel Piepenkötter wittert die Chance, durch eine wohldosierte Portion Populismus die Wahl für sich zu entscheiden. Doch als sie Nuri Hodscha den Marsch blasen will, ist sie an den Falschen geraten: Der Mann Allahs ist ein Schlitzohr ohnegleichen. Ob Kuhhandel oder Erpressung - auch ihm sind alle Mittel recht. Noch 42 Tage bis zur Wahl. Zwei Gegner, die sich nichts geben. Der Kampf ist eröffnet...

Meine Rezension:

"Treffen sich zwei Kulturen..." so steht es auf der Rückseite des Buches und im Inneren brodelt die Kampfeslust zwischen der Piepenkötter (CDU-Bürgermeisterin) und dem neuen Geistlichen der türkischen Gemeinde. Piepenkötter hat alles im Griff und es läuft gut für sie. Die Wiederwahl sollte kein Problem sein und so passt alles in dieser (mittel-)kleinen entspannten Stadt.....bis der Nuri Hodscha kommt.

Er gibt seinen Einstand mit der Forderung nach einer größeren und neuen Moschee und schon braut sich in dem Städtchen der Ärger zusammen.
Beide Fronten kämpfen nun um ihren Willen und um ihr Ansehen, denn es werden alle verfügbaren Tricks und Intrigen hervorgeholt, um die eigenen Ziele zu erreichen. Dabei packt der Autor immer wieder die altbekannten Klischees aus und verpackt sie mit einer guten Portion Humor und einem Augenzwinkern in diese Geschichte.

Die (fast schon all-)abendlichen Treffen der Ursel und des Nuri in einer Gartenlaube sind schon fast ein Ritual (für den Leser). Sie merken sehr schnell, dass sie ebenbürtige Gegner sind und der Kampf schwer sein wird und mit Bob Winter haben sie zudem noch ein weiteres Problem...ein aufstrebender Reporter/Journalist mit dem Hang zu großen Schlagzeilen und unschönen Bildern.

Ein amüsantes und kurzweiliges Buch über den Kampf der Kulturen und den Vorurteilen auf beiden Seiten, welches mir gut gefallen hat. Manchmal wäre eine Übersetzung der türkischen Sätze ganz gut gewesen, denn nicht jeder ist der türkischen Sprache mächtig.

Neues Rezensionsexemplar

"Sommerfest" von Frank Goosen ist mein neues Rezensionsexemplar. 















Inhalt:

Onkel Hermann, der seit dem Tod von Stefans Eltern in Bochum die Stellung hielt, ist gestorben, und Stefan muss zurück in die Heimat, um das kleine Bergarbeiterreihenhaus seiner Familie zu verkaufen. Zwei Tage, den Termin mit dem Makler hinter sich bringen, sich mit ein, zwei Leuten treffen, die es verdienen, und schnell wieder zurück nach München, ins wahre Leben. Rein, raus, keine Gefangenen. Das war der Plan. Doch schneller als man es für möglich hält, wird man in der Enge der Heimat zu Erinnerungen und Entscheidungen verurteilt. Just an diesem Wochenende wird die Sperrung der A40 im Ruhrgebiet zum kulturellen Happening, dessen Sog Stefan sich nicht entziehen kann. Und alle sind sie da, alle, mit denen er aufgewachsen ist: Toto, der Ver sager, Diggo, sein brutales Herrchen, Frank, der Statthalter, Karin, die Verwirrmaschine, Omma Luise, die Frau, die alles mitgemacht hat. Und Charlie. Sandkastenfreundin, nicht-leibliche Schwester, Jugendliebe. Keine Frau kennt Stefan so gut – und wegen keiner Frau ist er so viele Jahre einem Ort ferngeblieben ...Ein rasanter Roadtrip durch den »Pott« von heute; ein urkomischer Roman voller Wehmut und Tiefgang. Cool und sentimental, derb-witzig und warmherzig. Frank Goosen ist ein Meister der Zwischentöne und versteht es wie kein anderer, auf unbeschwerte Weise die großen Lebensthemen zu verhandeln.

Vielen Dank an BloggdeinBuch und dem Kiwi-Verlag!

Dienstag, 27. März 2012

Gewinnpaket von RandomHouse

Ich habe ein Bücherpaket vom RandomHouse Verlag gewonnen. *Freu*
Jetzt ist es angekommen und ich freue mich über die vier neuen Bücher

Meg Cabot "Aber bitte für immer"
Katherine Webb "Das geheime Vermächtnis"

Mary Higgins Clark "Flieh in die dunkle Nacht"
Rachel Gibson "Küssen hat noch nie geschadet"

Herzlichen Dank an den Verlag.

Montag, 19. März 2012

Im Brunnen der Manuskripte

"Im Brunnen der Manuskripte" von Jasper Fforde


ISBN 9783423244640
406 Seiten
erschienen am 01.01.2005 
bei dtv













Inhalt:


Die Welt der Literatur gegen alle möglichen Missetäter zu verteidigen, ist eine ehrenvolle, aber auch nervenaufreibende Aufgabe. Wen wundert es also, dass Thursday Next sich zu ihrem Mutterschaftsurlaub in die tiefsten Tiefen des Brunnens der Manuskripte zurückzieht. Genauer gesagt auf ein gemütliches Flug-Hausboot in einem drittklassigen, unlesbaren Krimi, der wahrscheinlich nie veröffentlicht wird. Aber das Leben hier ist nicht ungefährlich: Gleich am ersten Tag steht Thursday Next einer wilden Meute von Grammasiten gegenüber, Big Martin scheint sie vernaschen zu wollen und eine gruppentherapeutische Sitzung zur Verminderung der Wut in Wuthering Heights wird ihr fast zum Verhängnis. - Erneut gelingt es Jasper Fforde, in einer kühnen Mischung von Spott und heißer Verehrung die Welt der Literatur auf gänzlich ungewohnte Weise in Szene zu setzen.

Meine Rezension:



*Bookies - BuchWeltPreis-Verleihung in 600 Kategorien

Samstag, 17. März 2012

Neue Bücher für das "kleine" Regal ;-)

Gestern kam mein zweites Tauschbuch (für dieses Jahr) an. 

"Ein fabelhafter Lügner" von Susann Pásztor 



ISBN 9783462042191
204 Seiten
erschienen am 22.02.2010 
bei Kiepenheuer & Witsch


Charmante Lügen und die Tücken der Suche nach der Wahrheit - ein skurril-komischer Familienroman. Joschi Molnár bleibt ein Rätsel. Der famose Fabulierer hat seinen Kindern etliche Versionen seines Lebens hinterlassen. Als sich die Halbgeschwister Hannah, Marika und Gabor in Weimar treffen, um Joschis hundertsten Geburtstag zu feiern, prallen Welten aufeinander.




Das neue Leseexemplar kam heute mit der Post. 

"Der Hoschda und die Piepenkötter" von Birand Bingül


ISBN 9783862520152
314 Seiten
erschienen am 19.04.2011 
bei Rowohlt Polaris Verlag

Treffen sich zwei Kulturen … In ihrer Stadt ist Ursel Piepenkötter die unangefochtene 
Nummer eins. Als amtierende Oberbürgermeisterin 
liebt sie das Bad in der Menge, sie ist resolut und kämpferisch. Ihre Spezialdisziplinen: Tricksen, Tarnen, Täuschen. 
Ihr oberstes Ziel: die Wiederwahl. Doch die gerät in Gefahr, als Nuri Hodscha, der neue Geistliche der türkischen 
Gemeinde, zum Einstand ankündigt, eine prächtige Moschee bauen zu wollen. Vielen Bürgern der Stadt ist der Islam 
nicht geheuer – muss eine Bürgermeisterin da nicht 
eingreifen und Profil zeigen?




Vielen Dank an den Verlag Rowohlt Polaris.

Freitag, 16. März 2012

Orchideen

"Orchideen" von Folko Kullmann

ISBN 9783440131558
135 Seiten
erschienen am 06.02.2012 
bei Kosmos 





Inhalt: 

Erst Pflanzen kaufen, sich dann informieren - diesem geänderten Verbraucherverhalten tragen die Kosmos-Soforthelfer Rechnung und halten, was ihr Name verspricht: man steigt direkt über das Problem, die Frage oder den Wunsch ein und findet sofort konkrete Antworten, die wirklich weiterhelfen. Kein lästiges Blättern, kein Durchstöbern von Querverweisen, kein Durcharbeiten allgemeiner Texte, sondern schnelle Hilfe und ein intuitiver Zugriff auf Informationen. Wann und wie muss die Orchidee umgetopft werden? Durch schnelle Antworten auf typische Fragen wie diese, werden die Soforthelfer zu unverzichtbaren Ratgebern für Pflanzenfreunde.

Meine Rezension: 


Dienstag, 13. März 2012

Zuhause redet das Gras

"Zuhause redet das Gras" von Katherine Rundell



ISBN 9783551582645
253 Seiten
erscheint am 01.04.2012 
bei Carlsen 








Inhalt: 

Die Welt von Wilhelmina ist golden, frei und ungebunden. Mit ihrem Vater lebt sie auf einer Farm in Simbabwe und hat, wie sie selbst sagt, alles:

"Ich habe alles, Sir. Ich habe sogar mehr als alles, nicht wahr, Dad? Ich habe zehn Zwerghühner, die überall im Haus Eier legen, und ich habe die Jungen - Simon und Peter und außerdem Penga und Learnmore - vor allem aber Simon - und außerdem ist da Kezia, meine Äffin - und Shumba, mein Pferd - und ich habe mehr Obst, als wir je essen könnten, und ich habe Bücher und Farben, und der Captain hat gesagt, ich darf meine Zimmerdecke mit Vögeln bemalen, wenn ich eine Leiter finde, und ich habe einen eigenen Mangobaum namens Marmaduke"

Aber nach dem Tod ihres Vaters muss Will fort, weil die Farm verkauft werden soll. Sie wird nach England ins Internat geschickt. Und die Mädchen dort sind schlimmer als Löwen oder Hyänen. Will möchte am liebsten weglaufen. (Quelle: Carlsen-Verlag)

Meine Rezension:

Samstag, 10. März 2012

Mein wirst du bleiben

"Mein wirst du bleiben" von Petra Busch


ISBN 9783426507926
444 Seiten
erschienen am 22.09.2011 
bei Droemer Knaur












Inhalt:

Miriam will ihre Mutter Thea ganz für sich, schon immer, um jeden Preis. Als diese bei einem schweren Unfall das Gedächtnis verliert, geht Miriam ganz in der Pflege auf. Auch wenn Thea von ihrer Tochter nichts mehr weiß. Hauptsache, Thea bleibt immer bei ihr in der Wohnung, dann kann nichts passieren. Dann wird Miriam nicht verlassen. Doch zwei Morde in der Nachbarschaft zerstören das erzwungene Idyll. Dass Hauptkommissar Ehrlinspiel das Leben der Opfer und Nachbarn durchleuchtet, macht Miriam ganz nervös. Als Thea aus ihrem goldenen Käfig ausbricht und in brütender Hitze durch Freiburg irrt, ahnt sie nicht, dass sie in großer Gefahr schwebt. 

Meine Rezension:


Freitag, 9. März 2012

Geschenke aus meinem Garten

"Geschenke aus meinem Garten" von Barbara Krasemann

 
ISBN 9783440131231
144 Seiten
erschienen am 06.02.2012 
bei Kosmos Verlag







Inhalt: 

Am Schönsten ist es selbstgemacht - das gilt besonders für originelle Geschenke und Mitbringsel. Immer mehr Menschen entdecken die Freude an handgemachten Eigenkreationen, am liebsten mit natürlichen Materialien. Dieses Buch zeigt einzigartige Ideen, wie sich Pflanzen in essbare Köstlichkeiten, fantasievolle Dekorationen und verführerische Wellness-Produkte verwandeln lassen. Passend zu den Jahreszeiten von Frühlingsschokolade bis Weihnachtslikör, von Beerentee bis Zimtseife sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ein Geschenkbuch und Inspirationsquelle für kreative "Do-it-yourself"-Liebhaber.

Meine Rezension:

Ein schönes Buch über Gartenpflanzen und wie man sie am besten nutzen kann. 

Viele kleine Geschenkideen hat Frau Krasemann zusammengetragen und sehr gut erklärt. Zu jeder Idee schreibt sie wie man es herstellt und dazu gibt es wunderschöne Bilder, die Lust auf eigene Versuche machen. Manches klingt exotisch und war mir bisher unbekannt wie z.B. eingelegte Farnsprossen und Grünmehl aus Melde, anderes kannte ich schon wie z.B. Bärlauch-Pesto, Rosen-Sirup und Schicht-Gelee. 

                                                                                             

Fast alle Rezepte/Ideen werden auf einer Doppelseite inklusive der Bilder erklärt, so dass man nicht blättern muss und somit den optimalen Überblick hat. 





 


Interessant fand ich die Beschreibung der Seifenherstellung und die Herstellung der Hauswurzsalbe (was ich nicht alles im Garten habe ;-)).



Insgesamt ein interessantes und schön gestaltetes Buch mit vielen guten Ideen, Bildern und Anregungen und wer keine Lust auf Selbermachen hat, blättert nur darin und erfreut sich an den schönen Bildern.

Donnerstag, 8. März 2012

Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf

"Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf" von Julia Stagg


ISBN 9783455403435
349 Seiten
erschienen am 20.02.2012 
bei Hoffmann und Campe












Inhalt:

Monsieur Papon, der Bürgermeister von Fogas, ist entsetzt, als er davon hört, dass die Auberge des Deux Vallées von Engländern gekauft wurde, statt, wie geplant, von seinem Schwager. Er sieht nicht nur eine gastronomische Katastrophe heraufziehen, sondern fürchtet auch um seine ureigensten Interessen. Unverzüglich ruft er ein Notstandskomitee zusammen, um Pläne zur Vertreibung der neuen Besitzer zu schmieden. Allerdings stehen nicht alle Dorfbewohner auf seiner Seite. Da ist zum Beispiel die arbeitslose Stephanie, die sich eine Anstellung in der Auberge erhofft, oder Josette, die den einzigen Laden am Ort betreibt und die Engländer sofort ins Herz schließt, oder aber die kauzige Bäuerin Annie, die mit dem Bürgermeister sowieso noch eine alte Rechnung offen hat. Schon bald bricht Chaos im Dorf aus.

Meine Rezension:

Mittwoch, 7. März 2012

Fünf

"Fünf" von Ursula Poznanski



ISBN 9783805250313
384 Seiten
erschienen am 14.02.2012 
bei Wunderlich












Inhalt:


Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird.

Meine Rezension:

Dienstag, 6. März 2012

Im Mittelpunkt steht der Mitarbeiter

"Im Mittelpunkt steht der Mitarbeiter" 
von 
Christina Bösenberg und Bernhard Küppers



ISBN 9783648023914
247 Seiten
erschienen am 07.10.2011 
bei Haufe

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar von BloggdeinBuch und dem Haufe-Verlag zur Verfügung gestellt bekommen.

Vielen herzlichen Dank!







Inhalt:

Innovative Personalentwicklung für die Zukunft. Trends wie der demografische Wandel, die Entwicklung zur Wissensgesellschaft und der zunehmende Fachkräftemangel erfordern radikale Veränderungen in der Personalarbeit. Mit visionärer Kraft stellen sich die Autoren diesen Themen und beschreiben Wege in die Personalarbeit der Zukunft. Sie zeigen, wie Führungskräfte nicht nur gewonnen, sondern auch langfristig gehalten werden können und erläutern, worauf Personalverantwortliche achten müssen.


Inhalte:

- zeitgemäßes Führen und Managen
- flexibel gestaltete Arbeitsumgebungen
- innovative Bildungs- und Lernkonzepte
- maßgeschneiderte, lebensphasenorientierte Entwicklungsmodelle


So gewinnen und binden Unternehmen engagierte, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter und erzielen damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Meine Rezension:

Bösenberg und Küppers beschäftigen sich mit der Problematik des demografischen Wandels und des damit verbundenen Fachkräftemangels. Sie zeigen auf, dass die gegenwärtige Personalpolitik vieler Unternehmen nicht mehr ausreicht, um den Ansprüchen, der vor allem jungen Mitarbeiter standzuhalten.

Das die Arbeitswelt sich im Umbruch befindet, hat sicherlich so manches Unternehmen bereits bemerkt und vielleicht auch selbst schon zu spüren bekommen. Jedoch die Einstellung zur Umstellung, weg von der konventionellen Personalpolitik hin zu neuen Wegen, scheint bei vielen Unternehmen und deren Personalbüros noch nicht getreten zu sein.

Bösenberg und Küppers stellen den Wertewandel der einzelnen Generationen (Babyboomer, Generation X und Y) gegenüber und zeigen damit, dass sich die Prioritäten der Arbeitnehmer verschoben haben und es nicht mehr nur ausreicht „gutes Geld“ zu zahlen, sondern auch die Motivation, der Sinn der Arbeit und die so genannte Work-Life-Balance stimmen muss.

Die Autoren versuchen zudem auch verständlich zu machen, dass ältere Mitarbeiter keine Belastung, sondern eine Bereicherung für das Unternehmen darstellen und somit auch gefördert und gefordert werden sollten. Hier zählt die Kunst der Verknüpfung von jungen unerfahrenen, jedoch sehr gut ausgebildeten Mitarbeitern mit den älteren und erfahrenen Mitarbeitern.

Auch der Wandel weg von den starren Bürojobs und –zeiten, hin zu mehr Freiräumen und besserer eigener Zeiteinteilung ist noch nicht abgeschlossen bzw. hat in vielen Unternehmen noch nicht einmal begonnen. Das „Loslassen“ der Mitarbeiter, weniger Kontrolle und mehr Eigenständigkeit fallen vielen Unternehmen schwer, werden jedoch für die zukünftige/ z. T. auch jetzige Generation von Mitarbeitern ein wichtiger Punkt sein.

In dem Buch werden Statistiken zu bestimmten Themen aufbereitet und ausgewertet. Die Autoren geben immer wieder Beispiele aus der Wirtschaft, um die Ideen und Ansätze besser darstellen zu können. Die Einteilung in viele kleinere Kapitel finde ich gut, so dass man gezielt nach Fakten, Ansätzen usw. suchen kann. Jedoch die Abbildungen entsprechen nicht wirklich einem Fachbuch. In jeder Diplom-/Bachelor- oder Masterarbeit wird an die Abbildungen ein höherer Anspruch gesetzt. Sie sind hier einfach zu schlicht ausgefallen.

Insgesamt ist es ein gutes Buch über das Thema, jedoch ohne große neue Erkenntnisse. Die meisten Fakten kennt man bereits aus anderen Büchern oder auch aus Tageszeitungen (denn das Problem des Fachkräftemangels und des Wandels der Arbeitswelt ist nicht neu.). Es ist übersichtlich aufgebaut und aufbereitet und schafft einen guten Überblick über den Stand der Forschung. Wer sich mit diesem Thema noch nicht beschäftigt hat, wird hier einige gute Anregungen finden und kann auch das recht umfangreiche Literaturverzeichnis zur weiteren Lektüre nutzen.

Bretonische Verhältnisse

"Bretonische Verhältnisse" von Jean-Luc Bannalec


ISBN 9783462044065
308 Seiten
erschienen am 01.03.2012 
bei Kiepenheuer & Witsch 



















Inhalt:

Ein unwiderstehlicher Krimi aus der hochsommerlichen Bretagne Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heißen Julimorgen der Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall und stößt in der bretonischen Sommeridylle auf ungeahnte Abgründe...

Meine Rezension:

Die Geschichte spielt in Frankreich - Bretagne. Wer schon einmal dort war, weiß, dass die Menschen aus diesem Gebiet etwas eigen sind (besonders Fremden gegenüber). Nicht unfreundlich, aber auch nicht sonderlich herzlich. Misstrauisch und immer mit einem wachen Auge auf den Fremden. 

Auch der Kommissar Dupin wird genau beobachtet, obwohl er schon eine ganze Weile, um nicht von Jahren zu sprechen, in der Bretagne lebt, aber in den Augen der Einheimischen wird er wohl ewig der Pariser bleiben.

Strafversetzt von einer Metropole in die Pampa kam schon häufiger in der Welt der Kommissare vor und so wurde auch Dupin strafversetzt. Er hat sich damit arrangiert und fühlt sich eigentlich auch wohl am Meer mit dem ganz eigenen Charme und Klima.
Die Geschichte ist nicht neu…ein alter und in der Gegend sehr geschätzter Mann wird ermordet aufgefunden. Ihm gehörte das „Künstlerhotel“, welches unter anderem auch Gauguin beherbergt hat. Keiner hat etwas gesehen, keiner weiß etwas und Feinde hatte er angeblich auch keine. Doch warum musste er sterben? Kurz darauf stirbt eine weitere Person aus diesem Kreis und die Einheimischen haben langsam Angst um ihren Tourismus und ihr Ansehen. Der Kommissar gerät immer mehr unter Druck und muss nun endlich den oder die Mörder finden.

Die Eigenschaften des Kommissars sind auch nicht neu. Etwas mürrisch und unnahbar, immer wieder im Clinch liegend mit Kollegen, sehr gern auch mit der Spurensicherung und eher ein Querulant als ein Mitläufer. Und doch schätzen ihn die Kollegen, denn sein Spürsinn und seine etwas ungewöhnliche Vorgehensweise kommen irgendwie immer zum Ziel. Er lässt gern mal die Kollegen einfach im Gespräch stehen und reagiert auch nicht wirklich auf ihre Fragen. Sehr speziell, doch nicht unsymphatisch.

Die Ähnlichkeit zu anderen Kommissaren ist recht hoch, doch sollte man dem "Neuen" eine Chance geben, denn die Gegend ist schön und wird auch gut beschrieben (wie ein kleiner Urlaub beim Lesen) und vielleicht entwickelt sich ja die Figur noch weiter….ich werde schon einmal ein kleines Plätzchen im Bücherregal für ihn reservieren.





Sonntag, 4. März 2012

Herzsprung

"Herzsprung" von Ildiko von Kürthy


ISBN 3499232871
247 Seiten
erschienen am 01.01.2003 
bei Rowohlt Taschenbuch Verlag












Inhalt:

Vielleicht hätte sie seine Mailbox nicht abhören sollen. Und vielleicht hätte sie erst mit ihm reden müssen, bevor sie seine Anzüge mit teurem Rotwein übergießt. Aber weil er ihr das Herz gebrochen hat, setzt sie sich ins Auto und haut ab. Sie will Rache. Vielleicht Sex. Und außerdem wird sie morgen 32.

Meine Rezension:

Die Neuen ziehen ein...

...zwei neue Rezensionsexemplare sind letzte Woche angekommen.

"Fünf" von Ursula Poznanski aus dem Wunderlich-Verlag

 











"Mein wirst du bleiben" von Petra Busch aus dem Knaur-Verlag















Herzlichen Dank an die Verlage.

Freitag, 2. März 2012

Zusammenfassung Monat Februar 2012

Februar 2012: Bücher, die bis jetzt noch keine oder nur wenige Bewertungen erhalten haben
Diese Aufgabe bezieht sich auf das lovelybooks-Bücherportal, d.h. man soll all die Bücher lesen, die die Lesegemeinschaft noch nicht bewertet hat. Die Bücher können ganz neu oder einfach noch unentdeckte bzw. bisher vielleicht nur schlecht bewertete Bücher sein. 
Mein Ziel sind wieder mindestens 4 Bücher aus dem SUB und zum Thema zu lesen.

01.02.  Kaum ist die Fastenzeit vorbei, schon juckt es in den Fingern und die Füße laufen wie von selbst in den Buchladen. 12 Bücher ziehen bei mir ein und werden sich nun ein Plätzchen im SUB suchen. 

02.02. "Das Russenhaus" habe ich beendet. Jetzt lese ich "Meine Mutter, die Gräfin" weiter. Ich hoffe, dass diese Biografie etwas strukturierter ist als "Das Russenhaus".  

04.02. "Sommerhaus mit Swimmingpool" von Herman Koch habe ich fast in einem Rutsch gelesen. Unglaublich gut geschrieben, manchmal an der Ekelgrenze, aber trotzdem sehr gut gemacht. Kann ich nur empfehlen. Rezension wird folgen. 
"Meine Mutter, die Gräfin" quält mich dagegen sehr...schleppende Geschichte und kein sehr flüssiger Schreibstil...ich werde trotzdem noch ein paar Seiten weiterlesen. 

05.02. So, die Gräfin liegt wieder auf dem Stapel und ich habe mich lieber "Abtauchen" von Junot Díaz gewidmet. Es liest sich gut und entspannt dabei ;-). 

08.02. "Abtauchen" habe ich beendet. Die Rezi wird folgen. Jetzt werde ich mit dem Rezi-buch beginnen "Dinner for one, Murder for two" von Auerbach/Keller. 

10.02. "Die Glasbücher der Traumfresser" Band 1 habe ich beendet und muss leider sagen, dass es mich etwas vor den anderen 9 Bänden graut. Denn der erste Band war für mich schon eher langweilig als spannend. Ich werde auf alle Fälle noch Band 2 versuchen...vielleicht wird es besser.

13.02. "Dinner for one, Murder for two" war herrlich kurzweilig und schräg. Übertriebene Figuren und Handlungen, die einfach Spaß gemacht haben. Kein Buch, was man todernst (wie passend) nehmen darf. "Manhattan Lover Boy" und "Die Riemannsche Vermutung" sind jetzt meine Lesefavoriten.

18.02. "Manhattan Loverboy" ist endlich beendet. Ich kann nicht sagen, dass es mir gefallen hat. Vielleicht hier und da ein Kapitel, aber so richtig gut, dass ich es weiter empfehlen würde - Nein.  

24.02. So eine Erkältung kann einen ganz schön vom Lesen abhalten. *Grmpf* Das Buch "Meine Mutter, die Gräfin" habe ich beendet und vergebe dafür 3 Sterne. Geschichtlich war es interessant, aber menschlich bin ich mit der Figur nicht warm geworden. Vielleicht lag es auch am Schreibstil - ich weiß es nicht.  

25.02. "Die Riemannsche Vermutung" war spannender und interessanter als ich erwartet hatte. Ein kleines feines Buch, welches ich nur empfehlen kann. Allerdings ist es auch sehr mathematisch angehaucht. 

29.02. "Herzsprung" von Ildiko von Kürthy und "Bretonische Verhältnisse" von Jean-Luc Bannalec habe ich fast fertig gelesen, aber ob ich es heute abend noch zum Ende schaffe, weiß ich nicht....gebe mir Mühe. 

Mein Ziel mindestens 4 Bücher zum Themenmonat zu lesen, habe ich geschafft.